Nach dem Frühstück machen wir nochmal eine Stadtrundfahrt durch die Altstadt. Ich schreibe meinem Vater eine Karte und die Kiosktante bietet mir an, die Karte heute noch einzuwerfen, damit sie morgen ankommt.

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Dann  überlegen wir, ob wir noch hier bleiben oder nicht. Vor der Hitze flüchten geht nicht wirklich und hier stehen wir auch noch voll in der Sonne. Es geht zwar immer ein Lüftle am Wasser, aber es ist uns doch zu heiß und deswegen wollen wir weiter nach Leipzig. Dort finden wir einen herrlichen Platz an der Elster unter Bäumen neben der Rennbahn. Warm ist es hier auch puuuuuhhhhh, aber wenigstens schattig. Um 16Uhr rappeln wir uns auf und fahren mal gucken wo wir sind. Die Innenstadt ist etwa 2km entfernt und so genau wissen wir nicht, wo wir eigentlich hin wollen. Wir finden aber den Bahnhof, der sehenswert sein soll, weil alt und neu zusammengebaut sind. In der Fußgängerzone ist trotz der Hitze was los und an jeder Ecke spielt Musik.

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Ich schwitze und hab zu nichts Lust. Es ist viel zu warm um irgendwas zu unternehmen. Mit Müh und Not packen wir zusammen und weiter gehts nach Sachsen-Anhalt. Wir wollen eine Leidensgenossin suchen, die wir vor zig Jahren durchs Internet in einem Morbus Crohn Forum kennen gelernt haben, viel geschrieben und dann auch gegenseitig besucht haben. Etliche Jahre hatten wir keinen Kontakt und jetzt wollen wir mal sehn ob es ihr gut geht und was sie macht. Um die Mittagszeit kommen wir in Schafstädt an und durch viel herumfragen an der alten Adresse und im Supermarkt, erfahren wir, wo wir sie evtl. finden. Und tatsächlich treffen wir sie in ihrem Garten an. Die Freude ist gross und wir verbringen den Nachmittag bei ihr und babbeln. Abends gehen wir noch zusammen zu ihren Bekannten grillen. Erst spät suchen wir uns einen Schlafplatz am Geiseltalsee.

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Heute Morgen gucken wir erst mal wo wir genau sind. Eigentlich wollten wir an einen anderen Platz an diesem See, aber den haben wir im Dunkeln nicht gefunden. Der künstlich angelegte See ist auf einem ehemaligen Braunkohleabbaugebiet entstanden und der größte seiner Art in Deutschland. Noch ist hier nicht viel los, alles ist noch im Aufbau, aber wir können uns schon vorstellen das hier ein Besuchermagnet entsteht.

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Wir fahren weiter Richtung Schweinfurth. Wohin genau müssen wir noch gucken. In Bad Berka entsorgen wir und Sebbel geht eine kleine Runde durchs Dorf. Der Internetempfang ist hier gleich null, deswegen gehts weiter nach Münnerstadt. Dort verweilen wir zwei Stunden im Schatten und fahren dann weiter, weil auch hier der Empfang grottenschlecht ist.

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In Ramsthal funktionierts endlich halbwegs und hier bleiben wir dann auch.
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bei auf Hochtouren laufender Klimaanlage fahren wir etwa 50km Richtung Würzburg. In Karlstadt gefällt es uns und obwohl kein Stellplatz mehr frei ist auf dem offiziellen Platz, bleiben wir hier. Das wird eine Nacht geduldet und wir machen ja auch kein Zeltlager vor der Tür. Sofort reißen wir alle fenster auf und siehe da...es weht ein Lüftchen das die Hitze erträglich macht. Nach einem Päuschen erkunden wir die kleine aber schöne Fußgängerzone.
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Abends wollte Sebbel eigentlich noch zu der Burgruine laufen, aber da es donnert und blitzt verschiebt er die Wanderung auf morgen. Durch das Gewitter hat es ein bisschen abgekühlt und wir schwitzen nicht mehr so dolle. Das kann nur eine gute Nacht werden heutLachend

Wirklich kühl wars heut Nacht leider doch nicht so und unruhig wars e bissel. Wir stehn ja hier grad mal 2 Meter vom Wasser weg und es sind etliche riesige Ausflugschiffe vorbei gekommen. Die Motoren sind zwar nicht so laut, die Leut da drauf wollen ja auch ihre Nachtruhe geniessen, aber sehr helles Licht haben die an Bord, man hätt meinen können ist schon Tag. Um acht stehen wir auf und Sebbel holt Brötchen. Um halb elf entdecken wir einen Zettel am Womo. 15 Euro wegen parken ausserhalb des erlaubten Bereichs. Echt toll, hat sich ja rentiert. Aber na ja, wir kommen ja sonst immer gut weg, also unterstützen wir die Stadt mal ein bißchen.Cool

Weiter gehts nach Heilbronn. Unterwegs gucken wir uns noch verschiedene Stellplätze an. In Weinsberg tanken wir Wasser und da dieser Platz in der prallen Sonne liegt und auch noch an einer Bahnlinie, fahren wir nach Heilbronn. Dort liegt der Platz am Neckar direkt neben dem Park und Schwimmbad. In die Innenstadt und zum Lidl sind es nur 500 Meter.
Und ... es gibt Schatten Lachend und trotzdem Satellitenempfang....besser gehts nicht. Eine Ver und Entsorgung ist auch vorhanden. Gleich nebenan ist ein Minigolfplatz mit Kiosk und Toilette. Ein sehr schöner Platz, der trotz der vielen öffentlichen Einrichtungen relativ ruhig ist.

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