um elf sind wir startklar und verabschieden uns von Nino. Am Lidl halten wir noch und bringen unsere leeren Pfandflaschen weg. In Richtung Autobahn sehen wir eine schwarze Riesenrauchwolke. Im Radio erfahren wir später, das in Herbolzheim eine Kunststofffabrik brennt.

Um 12 Uhr fahren wir auf der D83 in Mulhouse über die Grenze. Ab jetzt sind wir wieder offline....braucht ein paar Tage bis man sich dran gewöhnt hat nicht ständig erreichbar zu sein.

Kurz vor Besancon tanken wir am Intermarche für 1.06 Euro. Um 16.45 Uhr erreichen wir unser heutiges Ziel Givry.

Der Platz ist kostenfrei und hat eine Ver und Entsorgung und eine öffentliche Toilette.

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Wir haben gut geschlafen und um 9.15Uhr geht es weiter Richtung Clermont-Ferrand. Dann bleiben wir auf der A75 bis nach Millau. Die Brücke umfahren wir und tanken im Ort, auch wieder für 106.9.

Ca 17 Uhr erreichen wir unser heutiges Ziel Agde. Hier hat sich ganz schön was getan am HyperU, mehr Parkplätze und irgendwie ordentlicher sieht es aus. Am McDonalds versuchen wir ins Internet zu kommen, aber das geht heute ganz schlecht.

Wir gehn noch im HU einkaufen und fahren dann an den uns schon bekannten Stellplatz in Agde. Dort stehn etliche Wohnmobile und irgendwie kommt uns der Platz auch größer vor. Bild haben wir keins gemacht, war schon zu dunkel.

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Der Platzwart war immer noch nicht da, deswegen fahren wir, ohne zu zahlenUnschuldig um 8Uhr weg zum HyperU. Dort erleben wir eine Überraschung....der hat zu....heut ist Feiertag .... Und ich sag es gestern noch, weil hier die Hölle los war.... Naja, wir haben ja bissel was gekauft gestern und damit ich mal meine Berichte machen kann, gehen wir ins Crescendo und trinken Käffchen.

Gegen halb 12 packen wir zusammen und fahren los. Unser Ziel evtl. Sant Hilari Sacalm. Sebbel wollte aber noch weiter und in Calaf tanken und dann in Cervera übernachten.

In Calaf war das jedenfalls noch so geplant. Aber kurz danach fing es an dunstig zu werden und dann hatten wir dicken Nebel.....30 Meter Sichtweite höchstens und die Temperatur ist gesunken bis auf 11 Grad (vorher 21) .... neeeee, hier wollen wir nicht bleiben. Also, Navi wieder umgepolt und Peniscola als Ziel eingegeben. Weil wir da erst um halb neun abends angekommen wären, übernachten wir in Alcover, zwischen Montblanc und Reus. Der Stellplatz ist direkt neben einem großen Auto-Parkplatz und kostet 5 Euro inkl. Wasser und Entsorgung. Ruhig ist es hier nicht wirklich. Unterhalb ist ein LKW Parkplatz und Züge fahren und tuuuten in nächster Nähe. Hundegebell kommt noch dazu, aber damit muss man in Spanien immer rechnen.

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Da auch hier wieder niemand zum Kassieren gekommen ist, fahren wir ohne zu zahlen um halb acht los. Irgendwie wollen die hier unser Geld nicht. Unentschlossen Uns solls recht sein, kostenlos schlafen und günstig tanken, das schont unser Urlaubsbudget.

Um halb zehn sind wir in Vinaros und gehen beim Carrefour einkaufen. Hauptsächlich wegen Quark mit Erdbeer sind wir hier, das gibt es sonst nirgends und vom letzten Mal wissen wir, das der gut schmeckt und wenig Kalorien hat. Ansonsten ist hier alles teuer und deswegen wollen wir morgen lieber zum Mercadona in Peniscola.

Am La Volta angekommen, ergattern wir wie erhofft, einen Platz ganz vorne an der Rezeption, (gegenüber dem vom letzten Jahr). Hier hat man eine gute Sicht und die Toilette ist auch daneben.
Wir melden uns an und richten das Womo aus und dann versuchen wir erst mal ins Wlan zu kommen, das in der Gebühr enthalten ist. Geht manchmal und manchmal nicht. Wir essen eine Kleinigkeit, dann geh ich duschen und schneide Sebbel die Putzwolle vom Kopf.
Bis dahin hat man nur selten einen Hund gehört, das ändert sich abends und wie immer kläffen die Tierheimhunde in der Nähe um die Wette. Ohrenstöpsel sollte man auf jeden Fall immer dabei haben.Zwinkernd

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... sooooo schlimm war es heute Nacht gar nicht mit dem Gebelle. Lachend 
Nach dem Kaffee faulenzen wir und gegen Mittag rappeln wir uns auf und fahren an den Strand. Dann wollten wir eigentlich zum Mercadona, aber unterwegs finden wir eine Geldbörse (mit Kreditkarten, Ausweis, Impfpass ... und ca 300 Euro Bargeld) und radeln erst mal wieder zum La Volta zurück. Dort fragen wir die Chefin ob sie uns helfen kann und evtl. die Polizei anrufen könnte (können wir schlecht machen, dort versteht uns ja keiner)
Wir zeigen ihr den Ausweis in der Börse und tataaa sie kennt die Frau. Nelly und ihr Lebensgefährte stehen auch hier am Platz. Wir gucken nach ob sie da sind, aber war klar das sie es nicht sind. Wahrscheinlich suchen sie schon wie irre nach dem Geldbeutel. Sebbel und ich warten bis ca 14 Uhr, dann kommen die Beiden angeradelt. Die Erleichterung war Nelly ins Gesicht geschrieben, ich kann nachfühlen was die Gute durchgemacht hat. Sie umarmt mich und bedankt sich tausend mal und gibt mir einen Finderlohn von 20 Euro. 
Na wenn das kein Glückstag heute ist Lachend Nelly hat ihre Geldbörse wieder und wir 20 Euro mehr Cool

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