Gut bewacht (die Guardia Civil fährt alle paar Stunde über den Platz) und beleuchtet (ein Flutlichtstrahler macht den Platz fast taghell) verbringen wir die Nacht und stehen frühzeitig auf. Nach Frühstück und Entsorgen fahren wir los. In Tortosa sehen wir uns den Stellplatz an. Auch nicht schlecht, aber wir wollen heute nach Peniscola. Auf der N340, so auf den letzten Kilometern, wird es ziemlich windig und das bleibt auch den ganzen Tag noch so. Wir sind froh das wir heil ankommen, gehen gleich in den Mercadona einkaufen und fahren dann zum La Volta. Obwohl viel los ist, finden wir einen Platz im vorderen Bereich. Auf dem Stellplatz hinten gefällt es uns nicht so gut, deswegen zwängt Sebbel den Alpa in einen Platz auf dem Campingplatz. Sitz passt wackelt und hat Luft ... wie wir da wieder rauskommen ... das überlegen wir uns in einer Woche mal. So lange möchten wir auf jeden Fall hier bleiben.

  • mini-20160229_085806
  • mini-20160229_095532
  • mini-20160229_095905
  • mini-20160229_095945
  • mini-20160229_100027
  • mini-20160229_104737
  • mini-20160229_104746
  • mini-20160229_104810
  • mini-20160229_105111
  • mini-20160229_122929
  • mini-20160229_123011
  • mini-20160229_123052

Ja und trotz der quiekenden Schweine haben wir heute einen Seraroschinken gekauft und gleich kleingemacht. Ganz schön arbeitsintensiv und schweißtreibend so ein Schinken. Aber nach etwa zwei Stunden hab ichs geschafft. Ein Teil davon friere ich ein, dann kann uns auf keinen Fall etwas schlecht werden.

  • se1
  • se2
  • se3
  • se4


Der Wind ist wie weggeblasen...
Wir haben strahlend blauen Himmel und 12 Grad morgens um 8Uhr. Nach dem Frühstück hab ich Lust zum sauber machen. Ich nehme unsere Rundsitzgruppe auseinander und klopfe, schüttle, wische und lüfte. Unsere Nachbarn haben Besuch und sorgen für Unterhaltung. Leider versteh ich gar nix und zum Mittag löst sich die Gruppe zum Glück auf. Ich mache die Betten, putze Bad und Küche und zum Schluß klopfe ich noch unsere Teppiche aus. Voila...alles wieder schön  (Geschirr bitte wegdenken wink)

Es ist schon nach 13 Uhr als wir essen, es gibt gemischten Salat und Baguette. Das essen wir draussen, damit nicht gleich wieder alles vollgekrümelt wird. Ausserdem wäre es sträflich wenn man drinnen sitzen würde...es ist perfektes Wetter... 18 Grad und strahlend blauer Himmel, in der Sonne hat es locker 30Grad.

Als Nachtisch gibt es deshalb heut ein ausgiebiges Sonnenbad. Aber man solls ja am Anfang nicht übertreiben, deshalb gehn wir um 15Uhr in die Bar und trinken einen Cafe con leche.
Danach fahren wir noch zum Mercadona nach Benicarlo. Dort ist auch ein Waschsalon, den gucken wir uns noch an, weil ich diese Woche evtl. mal dort waschen will. Lesen wie es geht können wir, nur verstehen tun wir nichts...aber so schwer scheint es nicht zu sein. Bis jetzt haben wir noch alles geschafft.
Im Mercadona kaufen wir ein paar frische Sachen und fahren dann wieder "heim", gehen duschen und verspern und dann ist Feierabend für heute.

  • 1
  • 2
  • mini-20160301_163716
  • mini-20160301_163834
  • mini-20160301_163955
  • mini-20160301_170215
  • mini-20160301_173123

Heute morgen sah das Wetter nicht so gut aus, aber das hat sich im Lauf des Tages gebessert ... und wie :-))  Sonne pur, 28 Grad im Schatten ! in der Sonne bestimmt 35...heeerrrrlich. Deswegen gehen wir mittags an den Strand und genießen die Wärme und das erfrischende Wasser.

  • mini-20160302_151633
  • mini-20160302_151737
  • mini-20160302_152430
  • mini-20160302_152520
  • mini-DSC_0099
  • mini-DSC_0100
  • mini-DSC_0103
  • mini-DSC_0103a
  • mini-DSC_0105
  • mini-DSC_0109
  • mini-DSC_0112
  • mini-DSC_0115
  • mini-DSC_0116
  • mini-DSC_0119
  • mini-DSC_0122
  • mini-DSC_0122a

 

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • mini-20160302_180705
  • mini-20160302_180802
Heute Nacht hat der Wind wieder angefangen und  hört erst am späten Nachmittag wieder auf. Es ist auch kühler heute, aber die Sonne scheint und so machen wir uns gegen 11Uhr mit den Rädern und der dunklen Wäsche auf nach Benicarlo. Im Mercadona holen wir Waschmittel und dann wird 30 Min. gewaschen....eigentlich ganz easy....nur ob man nun Waschmittel braucht oder nicht, da scheiden sich die Geister.
Der neben uns hat gar keins reingegeben und auf meine Nachfrage warum, kam nur "das riecht man doch" ... hm....seltsame Antwort. Wir waren ja noch nie hier, also wie und wo soll ich das riechen... tze...angeschrieben ist auch nirgenwo etwas von Waschmittel. Naja, egal, ich hab rein und geschadet hat es nicht.


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


Wir gehn noch den Rest einkaufen und dann kann ich die Wäsche schon in den Trockner laden. Währenddessen kommen drei Franzosen, alle mit einem Berg Wäsche und Arielflaschen beladen. Also gibts noch mehr die nicht genau Bescheid wissen.Unentschlossen         
20Min später ist fast alles trocken. 

Um 13Uhr sind wir wieder daheim, ich hänge die feuchten Sachen auf, dann gibts Salat mit dem Rest von Ninos SoßeWeinend und anschließend chillen wir so vor uns hin.


Heute Abend gibt es endlich wieder Paella in der Bar vom La Volta. Montag und Mittwoch fiel aus weil die Cefin krank war. Wir haben uns heut Morgen gleich angemeldet und dann waren wir laufen an der Strandpromenade.

So bis 3km schaff ich mit Bandage und ich hoffe das es bald besser wird wenn wir unser Essverhalten so beibehalten. Die Arthrose geht ja nicht weg davon, aber so kann ich eine Knie-Op hoffentlich noch sehr lang rauszögern.

 

Naja, heut Abend ist mal eine Ausnahme und das gönnen wir uns auch.

  • Bild2a
  • Bild3
  • Bild5
  • Bild6

Um halb acht sitzen wir drüben und wer sitzt uns gegenüber .... der nette Mann aus der Wäscherei von gestern. Zufälle gibt's . Und er hatte recht, *Angelika übersetzt uns was über den Maschinen steht, das Waschmittel und Weichspüler bereits enthalten sind und automatisch dosiert werden, je nach Wäschemenge. Schon wieder was gelernt!

Die Paella war lecker....aber anscheinend hab ausgerechnet ich den ganzen Paprika erwischt. Das kann ich auf keinen Fall essen, weil mein Darm das nicht verarbeiten kann. Und die größten Hähnchenknochen hab ich auch noch auf dem Teller...  Satz mit x des war wohl nix. Aber egal, muss man alles mal erlebt haben. Anschliessend gabs noch Eis und um halb zehn sind wir gegangen.

*Angelika ist eine Deutsche, die jedes Jahr hier überwintert und fast schon zur Familie gehört. Sie macht mit den Campern Gymnastik, Handarbeit und Spanischkurse.