Bei Bombenwetter ... 20 Gradcool packen wir zusammen und fahren -wahrscheinlich zum letzten Mal- zum Mercadona und holen eine Ladung Cola und was wir sonst nirgendwo mehr so bekommen wie hier. Dann tanken wir noch und gehen beim Decathlon ins Internet.

In Palamos gucken wir den "Terrassenstellplatz" an. Sieht ganz ok aus, so im Vorbeifahren. Das nächste Zwischenziel ist Pals. Dort soll nahe der Altstadt ein Parkplatz sein, auf dem Übernachten geduldet wird. Aber wir kommen gar nicht hin, weil ab 3,5T gesperrt ist und ein ParkVerbot-Schild für Wohnmobile schon am Ortseingang steht.
Der dritte "freie" Platz ist in Torroella de Montgri  direkt am Strand. Dort war vielleicht mal die Möglichkeit zum Parken. Jetzt ist nur noch ein kleines Stück zugänglich. Befahrbar möcht ichs nicht nennen. Die Kite-Surfer hatten trotzdem ihren Spaß. 
Kurz nach der Grenze -adios EspañaKüssend- auf der kurvenreichen Straße an der Küste, sehen wir dann noch ein paar Mobile auf einem Parkplatz stehen.  Hier hat man eine super Aussicht, aber leider ist es ziemlich stürmisch. Da haben wir echt Bedenken das uns das Dach wegfliegt und außerdem ist das Parken für Wohnmobile auf dem privaten Parkplatz gar nicht erlaubt, wie wir beim Wegfahren erst gesehen haben. Also fahren wir weiter bis nach Port Vendres. Hier finden wir ein schönes Plätzle mit Blick aufs Meer. Der Platz kostet 6€ , Ver und Entsorgung sind vorhanden.
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Bevor es dunkel wird laufen wir noch um den Containerhafen herum.
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Der Wind hat sich heut Nacht gedreht und uns kräftig durchgeschüttelt. Gestern bei Ankunft ist er 'nur' über uns drüber geweht. 
Um 7Uhr fährt der Franzose uns gegenüber weg und wir verdrücken uns kurz drauf auch. Wer weiß wann der zum Kassieren kommt undecided wir müssen ja schließlich weiter ....
Stürmisch geht die Fahrt, an Perpignan vorbei, auf der D6009 Richtung Narbonne nach Carcassonne. Spaß ist anders! Sebbel muss höllisch aufpassen das uns die heftigen Windböen nicht aus der Spur werfen.
In Carcassonne machen wir eine eher unfreiwillige Stadtrundfahrt. Die Schilder hier verwirren eher wie das sie helfen. Aber beim dritten Anlauf finden wir das Nadelöhr und den Parkplatz für Wohnmobile. Die Preisangabe ist etwas unübersichtlich, da lassen wir uns dann mal überraschen.
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Die Festung ist toll!! In den Gassen gibt es viele kleine Geschäfte, Restaurants, Bars, Hotels und Museen. Richtig mittelalterlich kommt man sich vor in diesem gepflegten und toll erhaltenen Gemäuer.
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Für 1 1/2Std parken zahlen wir 3€. Absolut ok.
Weiter gehts nach Homps, da gucken wir uns den Stellplatz am Hafen vom 'Canal du Midi' an. An diesem Kanal, in Saint Nazaire d'Aude, gibt es noch einen Platz wo Wohnmobile geduldet werden. Dort machen wir Rast und fahren dann zum Übernachten auf den Aire de L'Espagnac in Vias zwischen Agde und Beziers.
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Hier ist Wifi und die Ver-und Entsorgung bis zum 31.3. für 5€ inklusive. Strom kriegt man für 3€ zusätzlich. Der Wind hat nach Carcassonne etwas nachgelassen, aber weg ist er erst spät abends auf dem Stellplatz und wir hoffen das es so bleibt.
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Der Tag fängt gut an ... Sonne, blauer Himmel und fast kein Wind, perfektlaughing
Heute wollen wir zu den "9 Ecluses de Fonseranes", ca 15km entfernt von hier. Die Schleusen sind die Attraktion hier auf dem Canal du midi und die wollen wir uns nicht entgehen lassen.

Aber :-( ausgerechnet jetzt ist da alles Baustelle. Wir kommen nicht an die Schleusen dran, alles abgesperrt. Enttäuscht fahren wir weiter nach Agde zum HyperU und kaufen noch ne Kleinigkeit ein, weil morgen ist ja Karfreitag.
Vor dem McDonalds essen wir noch zu Mittag und versuchen ins Internet zu kommen (Betonung auf Versuchen.
Dann wollen wir weiter über Sete nach Aigues-Mortes und bleiben kurz vor Sete, am jetzt wieder vorhandenen Stellplatz am Strand hängen. Vor ein paar Monaten war hier noch alles für Wohnmobile gesperrt. Das neue Ticketsystem verwirrt fast alle die hier ankommen. Man muss erst ein Ticket am Automaten holen, für 1, 2 oder höchstens 3 Tage. Bezahlen geht nur mit Karte! Dann kommen zwei Zettel raus, die man gut festhalten sollte bei dem Wind, der hier oft herrscht. Weil den kleinen muß man an der Schranke einstecken und erst dann kann man auf den Platz fahren. Uns hilft ein Deutscher, der gerade am wegfahren ist. 
Von unserem Platz aus können wir den ganzen Tag das Treiben um die neue Schrankenanlage beobachten. Ganz schön was los hier,  was wohl auch an Ostern liegt.  Den Verkehr von der Straße und die danebenliegende Bahnstrecke scheint niemand von diesem Stellplatz abschrecken zu können.
 
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Karfreitag ist in Frankreich gar kein Feiertag, stellen wir nach kurzer Recherche fest. Den gibts nur im Elsass und Teilen von Lothringen. Kein Wunder also das ganz normaler Berufsverkehr unterwegs ist. Für uns gehts schon um halb zehn weiter.Wir fahren durch Sete und staunen nicht schlecht was hier los ist. Viele Besucher besichtigen die verschiedenen Schiffe, die hier überall zu bewundern sind. An den Straßen stehen etliche Zelte und Hütten, wo am Wochenende mit Sicherheit die Hölle los ist. Jetzt, um 10Uhr morgens sind schon ne Menge Leute unterwegs. Ab morgen kann man hier tagsüber auch gar nicht mehr durchfahren. 
Die nächste Station ist Aigues-Mortes. Dort sehen wir uns einen Stellplatz mitten in der Pampa an. 10€ ohne alles...hm...schon viel für so einen, sehr 'naturbelassenen' Schlafplatz. Wir fahren erstmal weiter ins nur wenige Kilometer entfernte Grau du Roi. Hier gibt es einen Stellplatz an der Straße mit Geschäften in der Nähe. Halten und erstmal gucken ging nicht, weil die Einfahrt sehr eng ist und man gleich vor der Schranke steht. So supergemütlich sieht es auch nicht aus so an der Straße. Also fahren wir weiter direkt nach Aigues-Mortes. Hier kann man direkt neben der Festung parken. Aber der Platz wird auch noch von Autos genutzt und kostet stolze 12€. Nix für uns, deswegen fahren wir zurück zur Natur. So schlecht ist es hier nicht, viel Platz und Ruhe sind uns die 10€ wert. Strom für 3€ brauchen wir nicht. Wlan ist unglaublich teuer. 1 Tag! 8€. Nein danke, so dringend brauchen wir Internet doch nicht.
Mit dem Rad kommt man auch in 15 Min zur Festung. Dort bummeln wir durch die Gassen und fahren einen anderen Weg zurück, an Flamingos vorbei. Rinder, Pferde und Esel sehen wir auch auf unserem Weg durch Privatgelände.... Absolut verboten hier zu fahren und wir tun das auch nur, weil wir einen Anwohner höflich gefragt haben, ob wir doch durchfahren dürfen. Wir sollten schnell durch, er hat nichts gesehn ;-) hat er uns zu verstehen gegeben.  
 
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Nach einer ruhigen Nacht und bei schönstem Wetter, machen wir uns reisefertig. Sebbel zahlt noch und bekommt seinen Ausweis wieder, den er bis zur Abreise abgegeben hat. Heute wollen wir nach Arles. Unterwegs sehen wir viele weiße Pferde , Rinder, schwarze Schafe und Wohnmobile. Wo kommen die alle bloss her und wo wollen sie hin? 
In Arles angekommen, machen wir an der Absperrung in den Ort gleich wieder kehrt. Von der Brücke haben wir schon die Stände gesehen. Hier ist über Ostern anscheinend auch ein Fest, also keine Chance auf den Stellplatz zu kommen. Wir fahren weiter nach L'Isle-sur-la-Sorgue dort ist über Ostern ein Antiquitätenmarkt. Kurz vor dem Ziel werden wir schon wieder ausgebremst. Der Parkplatz für Auto und Wohnmobile ist so überfüllt, das wir nicht mal rein fahren können. Also, wieder nix :-( 
Dann streikt auch noch unser Navi. Sagt nix mehr und tut nix mehr. Einfach eingefroren :-( Den Weg nach Gordes finden wir auch so und hoffen das der Akku im Navi bald schlapp macht. 
Kurz vor Gordes , in Village des Bories, suchen wir uns auf dem kostenlosen Parkplatz einen Schlafplatz. Die Mittagssonne nutze ich noch zum braun werden und Sebbel läuft den ca. 1,5km zum Aussichtspunkt. Von dort kann man die in den Felsen gebaute Stadt Gordes gut sehn.
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Am späten Nachmittag geht auch endlich das Navi aus. Nach Laden des Akku funktioniert es wieder als wäre nix gewesen. .. naja, jeder braucht halt mal ne Auszeit.
 
Frohe Ostern wünschen wir allen unseren Lesernlaughing