Der Platz hier ist wirklich supertoll, von der Anlage her, Toilette, Versorgung, alles Spitze. Aber laut, leider und sehr unruhig. Die nahe Straße, Auto- und LKW- Fahrer, die Pause machen, Wohnmobile die zum Entsorgen kommen. Flugzeuge kann man auch starten sehen und hören. Der Wind tut sein übriges. Aber für eine Nacht geht es und irgendwann schläft jeder mal ein.
Um 9Uhr sind wir heute schon startklar. Wir wollen nach Trondheim, und wer früh da ist, bekommt evtl. auch einen Platz in den „hinteren 4 Reihen“, die kostenfrei sind. Aber auch unser 'frühes' Dasein hat nix genützt. Alles voll und hinter uns kommen noch mehr Wohnmobile. Wir kommen mit Hannoveranern ins Gespräch, sie fahren heute Mittag und dann können wir dahin wo sie stehen. Bis dahin parken wir auf einem gerade frei gewordenen Platz, an dem wir aber nicht bleiben wollen, weil der TV nicht geht. Die Zeit bis zum Umparken nutzen wir und gehen zum Nidarosdom, Norwegens Nationalheiligtum. Wirklich ein gigantischer beeindruckender Bau.
Zurück am Stellplatz sehen wir einen freien Platz am Rande mit Blick zum Sportplatz. Sebbel parkt um und nach unserer Mittagspause machen wir noch ein bissel Stadtbesichtigung.

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Während wir noch schlummern ist ab 7 Uhr hier schon was los. Radfahrer, Gassigeher, Spielplatzbesucher und Sportler sind unterwegs. Wir laufen nach dem Frühstück auch noch ein Stück, was man hier in alle Richtungen machen kann. Von weitem sehen wir jetzt auch die Brücke Bybro, laut ADAC die wohl fotogenste Brücke Norwegens. Zum Hinlaufen ist es mir 'außen rum' zu weit, das hätten wir gestern machen sollen, als wir am Dom waren, da es grad ein Katzensprung von dort entfernt ist. Man sollte Stadtpläne halt immer mitnehmen bzw. vorher studieren und sich merken wo man hin will. wink
Unsere 24 Std sind fast um, deswegen machen wir unseren schönen Platz frei für die Nächsten. An der Ortsausfahrt von Trondheim verliert unser Navi kurz die Orientierung. Die Straßen werden, wie es aussieht, alle neu gemacht, weit und breit jedenfalls Baustelle total. Nach einer kleinen Rundfahrt finden wir die richtige Abfahrt auf die E39 auch ohne Navi, so viele gibt es ja hier nicht. Die nächsten 40 Kilometer hab ich getauft in die Straße der Tunnelen und Hubbelen. 7 Tunnel und in Orkanger 16! Hubbel (alle 30/40m einer) bis zur Entsorgungstation am OTI Center. Dort kaufen wir auch gleich noch ein im Rema1000, für Brot und Wasser mit Kohlensäure noch der günstigste Laden. Das Cola ohne Zucker schmeckt uns hier auch am Besten.
Bei der Fähre in Halsa finden wir einen schönen Platz zum Übernachten. Wir wollen erst am Montag zum Trollstigen, weil wir vermuten, das da am Wochenende doch noch mehr los ist (hab jetzt schon Bammel vor der Auffahrt)

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Heut ist schon wieder vorbei mit schönem Wetter, alles trüb außen rum und es regnet. Wir nehmen die 12Uhr Fähre nach Vestnes (die Ferjekort gilt hier auch noch) Der Regen hört zum Glück nach ein paar Kilometern wieder auf.
Molde ist unser Zwischenziel, hier wollen wir entsorgen. Weiter wäre unsere Route nach Åndalsnes auf der 64 gewesen, aber weil wir schon hier sind und auch grade ein Fähre geht, planen wir um und fahren die E39. Ob das eine gute Entscheidung war … hm, auf jeden Fall eine teure, falls wir mit 3,5t abgerechnet werden. Da sind wir echt mal gespannt, wenn die ganzen Mautgebühren zu Hause eintrudeln.
Am Ziel angekommen suchen wir uns einen Sat-fähigen Platz und gehen uns dann ein bßchen umschauen. Sehr ruhig hier (im Moment) auch am Bahnhof. Also Züge fahren nur alle paar Stunden mal einer und die hört man auch nicht sehr. Wir hatten auf jeden Fall schon lautere Plätze. Wenn ich heute nicht schlafen kann dann liegt das sowieso nur an meinem Bammel vor morgen ... Trollstigen und Geiranger ... puuuuhhhhembarassed

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Punkt 8 Uhr verlassen wir, bei zum Glück relativ gutem Wetter, ohne Kaffee oder Frühstück den Parkplatz. 20Km sind es noch bis zum Gipfel des Trollstigen.
Unterhalb der Kehren machen wir noch einmal Halt. Sieht schon toll aus! Wir haben so früh morgens auch den Vorteil, das noch nicht so viele Fahrzeuge unterwegs sind. Deswegen kommen wir ohne großen Gegenverkehr eine halbe Stunde später unbeschadet oben an. War doch gar nicht so schlimm wie ich dachte. Man darf nur nicht zu sehr nach unten sehn in den Kurven embarassed
Wir laufen bis zum Aussichtspunkt und fahren nach kurzem Aufenthalt weiter zur Fähre. Hier können wir wieder mit der Ferjekort bezahlen. 550 Kronen sind jetzt noch ca drauf. Um 11.15Uhr kommen wir am Geiranger an. Hat auch wieder alles gut geklappt mit Gegenverkehr. Die Schwierigkeit besteht eher in der Steigung. Da kommt bestimmt manch einer ins straucheln wenn er den falschen Gang drin hat. Hoch wie runter, versteht sich.
Da gerade ein Kreuzfahrtschiff im Hafen ist, ist hier jede Menge los. Und dazu kommen noch die Busse, die von überall herkommen. Sogar von Offenburg haben wir einen gesehn. Unser Vorhaben, auf dem Campingplatz zu bleiben, begraben wir wieder. Der Platz ist zwar ok, aber ~25€, nur um auf andere Wohnmobile zu gucken ohne Fernsehempfang … hm, nee, muss nicht sein. Also fahren wir weiter und sind froh, als wir unten ankommen. Die Strecke vom Geiranger runter ist die kurvenreichste. Mit den Motorrädern hätten wir unsere wahre Freude daran gehabt, mit dem WoMo ist es anstrengend.
Aber, toll wars!cool Ich hab 3 Stunden gebraucht um die vielen Bilder zu sichten, auszusortieren und in die richtige Reihenfolge zusammenzufügen. Ralf macht ja mit der Kamera und ich mit dem Smartphone Bilder. Die Dashcamfilme füge ich erst daheim dazu (wenn ich dazu komme)

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Heute fahren wir bei besch...eidenem Wetter weiter. So schade das sich die Sonne nicht blicken läßt, denn wir fahren an tollen Orten mit grandioser Landschaft vorbei.

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Gegen halb vier kommen wir am Gletscher Bøyabreen an. Hier bleiben wir, mit Sat - Empfang aber ohne Netz.
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