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Dienstag 11.Sept.

Um 6.45Uhr fahren wir los Richtung Frankreich. Nach 140km um 8.25Uhr haben wir am Kreuz Neuenburg die Grenze erreicht.
Um 9Uhr bezahlen wir in Mulhouse unsere erste Maut von 4.30Euro für eine Strecke von etwa 20km.

Um 9.30Uhr gibts das nächste Ticket

Um 10Uhr machen wir Kaffeepause

12.10Uhr kommt wieder eine Mautstelle. Diesmal zahlen wir 25,70Euro!

Um 15Uhr kommen wir bei unserem Zwischenziel in Roanne an. der Stellplatz ist klein aber ordentlich.

Mittwoch 12. Sept.

Um 7.40Uhr fahren wir weiter. Um mal zu testen ob wir als Auto oder LKW an dem Mautstellen abgerechnet werden, fahren wir an der ersten Ausfahrt nochmal raus. Die Tickets kommen immer am oberen Schlitz raus, aber auch beim erneuten wieder einfahren haben wir keine Chance unten ein Ticket zu ziehen. So bezahlen wir für das erste Stück 4,30, bis Clermont 7,50 und bis Saint Germain les...?? 25,50Euro

Dann noch 1 Euro bis Brive la Calliarde

Um ca 19Uhr waren wir dann auf dem Stellplatz in Lourdes. Sehr schön gelegen , unter Bäumen, aber trotzdem hatten wir einen super Fernsehempfang.

Donnerstag 13. Sept.

Am nächsten Morgen sind wir den kurzen Weg (etwa 1km) zur Basilika bzw. zur Madonna gelaufen. Es war erst 11Uhr und noch nicht so sehr viel los. Ausserdem war das Wetter nicht so toll. Aber wir haben uns trotz Regen alles angesehn.

Nachmittags haben wir beschlossen, am selben Tag noch weiter zu fahren. Wir wollten nach Saint jean Pied de Port. da es nur etwa 150 km von Lourdes entfernt ist, sind wir um 16.15Uhr los.

Um 20.10Uhr waren wir dann endlich da. Das dauert natürlich wenn man keine Autobahn fährt. Aber bei den Preisen nimmt man die längere Fahrzeit gerne in kauf.

Freitag 14. Sept.

Zu Fuß haben wir den Ort erkundet und den Jakobsweg gesucht. Natürlich haben wir viele Pilger gesehen und auch den Aufstieg gefunden, wo der Weg weitergeht. Ist schon ganz schön steil....

 

Samstag 15. Sept.

Über den Parkplatz war gleich ein Carrefour , wo wir getankt haben für 1.38Euro. Um 10.30Uhr gings weiter Richtung Capbreton.

Wo wir um 14Uhr angekommen sind. Zum Glück ist grade ein Wohnmobil weg gefahren, so haben wir einen halbwegs akzeptablen Stellplatz gefunden. Nicht weit von der Entsorgungstation (aber weit genug) und der Düne zum Atlantik entfernt. Einen Stromanschluss haben wir auch noch ergattert.

Der Atlantik (Golf von Biskaya) ist echt der Wahnsinn. Die Akkustik und die Wellen, echt klasse. Im Sand laufen ist wahnsinnig anstrengend aber schööööön.

Sonntag 16.Sept.

Heute haben wir den Ort mit dem Rad erkundet. Ist ganz net da, aber alles "tot". Nur am Hafen/ Strand war was los.

Montag 17. Sept.

Um 9.45Uhr fahren wir in Capbreton los nach St-Pey-d'Armens zu einem kleinen Weingut bei Bordeaux. Es sind nur 4 Wohnmobile da. Wir stellen uns an den Rand des kleinen Wäldchens. Vorne steht auch schon ein Wohnmobil, aus Tutlingen! Ein älteres Ehepaar, das auch schoin eine Weile unterwegs ist und auch etwa die gleiche Richtung fährt wie wir.

Dienstag 18.Sept.

um 9.45Uhr fahren wir eine Ortschaft weiter, nach St. Emilion. Dort machen wir eine kleine Stadtbesichtigung. Alles Weinhandlungen und auf Touristen ausgelegt dort. Die Tutlinger sind auch da.

Kurz nach 11Uhr gings weiter nach Cognac. da wollte ich unbedingt hin, wenn ich schon mal in der Nähe bin. Um 14Uhr haben wir unser Ziel erreicht. Leider hat es wieder geregnet, aber das kann uns von einer Stadttour nicht abhalten.

Um 18Uhr waren wir dann in Mortagne sur Gironde, unserem heutigen Schlafdomizil angelangt. Da wartete dann noch eine Überraschung. Die Tutlinger waren auch da, eigentlich wollten sie auf die Ile'd'Oleron

Mittwoch 19. Sept.

Um 10 Uhr gings los nach Aguillon sur Mer, durch Rochefort nach LaRochelle an Fort Boyard vorbei.

Der Stellplatz war in ordnung. leider kann ich das dortige Internet nicht nutzen. hab keine Visakarte und das Touristbüro hat zu grml...

ansonsten ist es sehr schön da.

Donnerstag 20. Sept.

Ich glaub so ca 10 Uhr sind wir los an einen anderen Stellplatz in der Nähe. Um zu gucken wie es da ist, weil es direkt an einer Landspitze im Meer ist. Wir sind leider mehr als enttäuscht, denn da ist gar nix. Nur gestunken hat es (vielleicht weil es dort ein Muschelanbaugebiet ist?) und alles watr ziemlich verwahrlost , einsam, verfallen...

Also sind wir weiter zum nächsten. Aber vor lauter Umleitung wegen Strassensperre sind wir gar nicht an den Platz gekommen.

Weiter nach St Guilles Croix de Vie um 14.45Uhr ...hm, war auch nicht so doll. Voll, alle in einer reihe an einer Strasse, kein Strom und die Luft war auch nicht die Beste.

Also wieder weiter, die Stimmung am Boden, nächster Versuch in Legé auf einem Weingut.

Licht am Ende des Tunnels sag ich da nur. Supernetter Empfang, toller service mit Strom, WC, Dusche. Weil uns nach Wein nicht so gelü+stet haben wir ene Packung Saft gekauft. 18 Euro ist ok, ich weiß ja wieviel Arbeit das ist.

Freitag 21. Sept

Ca 11 Uhr sind wir startklar für neue Abenteuer und um 18.15Uhr am Ziel. Der Platz Le Bois Chaudron in Ste.-Maure-de-Touraine ist einfach nur super. Endlich mal Internet und das sogar noch kostenlos!!! Platzgebühr pro nacht 2,50. WC und Dusche am Platz, waschmaschine, Trockner...da kann man sich wie daheim fühlen.

Samstag 22.Sept.

heute machen wir eine Stadtbesichtigung mit dem rad und einkaufen müssen wir natürlich. Also fahren wir los, kaufen im Aldi! einund bringen alöles gleich an den Platz um kurz danach erneut zu starten. Viel los ist nicht im Dorf, vielmehr sind wir die Attraktion haben wir den Eindruck. Naja, ist trotzdem toll hier.

Sonntag 23. Sept.

eigentlich sollte es heute weiter gehn Richtung Paris. Aber weil es hier so schön ruhig ist und alles da was wir brauchen, bleiben wir noch. Paris steht morgen auch noch und so kann ich heute mal die Zeit nutzen um diesen bericht zu schreiben.

Montag 24. Sept

9.30Uhr sind wir startklar und  um 15.30Uhr schon am Ziel. Am Camping Platz am Bois de Bologne in Paris. Die Anmeldung verlief problemlos, und sogar noch auf deutsch. nachdem wir uns gestärkt haben , haben wir im Acculeil noch gefragt wie wir in die Stadt kommen und wurden von einer netten jungen Frau gut auf deutsch informiert.

Die Fahrt mit den Shuttlebus hat etwa 10 Minuten gedauert und ging bis zum Porte Maillot. Dort ist gleich eine Metrostation. Wir sind bis zum Arc de Trioumph gefahren. Von dort sind wir dann zu Fuß zum Eifelturm. Auf der Brücke haben wir einen Tschendieb bei der Arbeit ertappt. Aber nicht nur wir haben das gesehn, die Polizei war kurz nach Übergabe an den Komplizen schon vor Ort.

Überhaupt ist die Polizei in Paris vermehrt vertreten. Ist glaub ich auch nötig, der Wahnsinn was in dieser Stadt los ist. So viele Menschen und Autos haben wir die ganzen zwei Wochen zusammen nicht gesehn.

Dienstag 25. Sept.

der zweite Tag in Paris war wieder sehr erlebnisreich. Mit der Metro fahren klappt schon ganz gut. Wenn man das System mal begriffen hat ist es eigentlich ganz einfach.

Mittwoch 26.Sept.

Um 9Uhr gehts los Richtung Elsass. ca 1 1/4 Std hat es gedauert bis wir aus Paris raus waren. Autos wo man hinguckt und Roller und Motorräder die einen schon manchmal den Kopf schütteln lassen. Unglaublich wie schnell die sich durch die Autoschlangen hindurchmogeln.
Um 17.30Uhr haben wir den Stellplatz in Niderviller am hafen erreicht.

Donnerstag 27.Sept.

9.45Uhr Abfahrt nach Hause

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16.7.2012  9.45Uhr  Abfahrt nach Düren

Ich hab bei Ebay einen supergünstigen Vertrag ergattert und damit ich meine Handykarte gleich nutzen kann fürs Internet, sind wir bei dem Verkäufer in Düren vorbei gefahren. Nach kurzer Suche hab ich das Geschäft gefunden und die Karte dann gleich selbst abgeholt. Um 16Uhr gings weiter nach Hamm, unser eigentliches Ziel -Carolinensiel- ist uns für heute doch zu weit. In Hamm ist ein Stellplatz am Maximare, sehr günstig für 3,90€ mit Strom, Wasser und WC Benutzung während der Öffnungszeiten. Leider hat es da so geregnet, das ich nicht mal ein Bild gemacht hab.

17.7.2012   11Uhr  Abfahrt nach Carolinensiel/ Harlesiel

Wir kommen gut voran, Verkehr hält sich in Grenzen...bis kurz vor Oldenburg auf der A29....da steht plötzlich ein LKW quer über beide Fahrspuren. Durch die Leitplanke ist er auch noch gekracht und fast noch auf die andere Seite der Autobahn geschleudert. Der Fahrer war eingeschlafen !! Zum Glück ist niemandem etwas passiert, auch dem Fahrer nicht. Da wir keinen Meter weiter fahren konnten, hab ich mal angefangen unser Mittagessen zu schnippeln. Tomaten, Zucchini und Zwiebeln mit Hähnchenbrustfilets gab es. War sehr sehr lecker. Und anschliessend haben wir noch einen Kaffee getrunken. Die Zeit hat auch noch zum Abwaschen gereicht. Um 15Uhr gings dann weiter und eine Stunde später waren wir am Ziel.
Der Stellplatz ist direkt am Wasser (war leider keins da, war grad Ebbe) Dusche und WC sind im Container kostenlos nutzbar und ins Schwimmbad hätten wir auch gehen können kostenlos. Das Wetter war durchwachsen. Einen kleinen Spaziergang haben wir gerade noch geschafft bevor es wieder angefangen hat zu regnen.

18.7.2012  11 Uhr Abfahrt nach Bremerhaven

In Jever haben wir einen kleinen Stop zum Einkaufen eingelegt. Im "Jawoll" hab ich einen kleinen Topf für Milch gekauft. Auf der Strecke waren Umleitungen ohne Ende. Aber um 15.15Uhrsind wir doch endlich in remerhaven angekommen. Der Stellplatz war schon recht volll. Die Schüssel einstellen war eine Katastrophe- warum auch immer wollte es heute nicht klappen. Auch hier hat es wieder sehr viel geregnet bzw geschüttet. Aber wir konnten dann doch noch trocken eine kleine Runde mit dem Rad fahren und durch die Fußgängerzone laufen.

19.7.2012   Abfahrt nach Schacht Audorf - Nord-Ostsee Kanal

wieder Umleitung - Regen... um 11.15Uhr sind wir auf die Elbfähre nach Glückstadt. Um 13.30Uhr kommen wir in Schacht Audorf an. Leider sind alle Plätze am Wasser schon belegt, bis auf einen. Wir haben eingeparkt, da kommt von zwei WoMos weiter jemand und sagt das er gleich weg fährt und wir den Platz dann haben können. Da wo wir stehn bekommt man kein Signal, weil der Baum davor steht. Puh, nochmal Glück gehabt :-) Den Fernseher braucht man heute auch, weil es nur stürmt und regnet und ist arschkalt. An Rausgehn ist nicht zu denken, und wenn, dann nur ganz kurz. Schade eigentliich, aber die großen Schiffe haben wir trotzdem gesehn.

20.7.2012   9.40Uhr   Abfahrt nach Maasholm

Nicht weit von Schacht Audorf ist die Schwebefähre Rendsburg. Die haben wir natürlich noch besichtigt. Dann ging es weiter und um die Mittagszeit waren wir in Maasholm. Kaum haben wir einen guten Stellplatz gefunden, sehen wir auch schon "alte" Bekannte! Unsere lieben Nachbarn und Helferlein aus Frielendorf!! Dran gedacht, das sie vielleicht auch grade hier sind hatten wir schon, aber das es dann auch wirklich so ist ... der Hammer :-)
Überhaupt sind hier nette Nachbarn. Nebenan hat kurz nach unserer Ankunft ein Maler angefangen, die Schüssel zu bemalen. Vorlage war der kleine Hund Dana auf einem Foto. Ist echt super geworden.
Von zwei Mobilen weiter haben wir einen Fahrradhalter für unsere Toillettencasette erworben. Also hier ist echt was los und fast alle sind sehr gesprächsbereit.
Laufen könnte man hier auch endlos. Am Wasser entlang ist ein schöner Fuß und Radweg.

21.7.2012

Vormittags sind wir mit dem Rad los nach Kappeln, etwa 13km ein Weg. Die Stadt hat eine tolle Fußgängerzone und eine schöne Uferpromenade an der Schlei, die wir schon gesehen haben als wir gestern durchgefahren sind. Zum Mittagsessen wollten wir mal ein Fischbrötchen essen. Leider haben wir nur einen Imbiss gesehen der das anbietet. Und naja...ich glaube ich weiß jetzt warum es dort nur Döner und Co zu Essen gibt..... Aber das dänische Eis (Softeis mit Streusel nach Wunsch) war sehr sehr lecker. Im Takko hab ich mir noch eine tolle Jeans gekauft. Und dann gings die 13km wieder 'heimwärts'

22.7.2012  19.45Uhr  Abfahrt nach Braunlage / Harz

Der Stellplatz ist entgegen unserer Vorinfo wenig belegt. In Braunlage ist grade Schützenfest, da ist der Platz teils schon belegt von den Fahrgeschäften und Jahrmarktbuden. Auf dem sehr überschaubaren Fest haben wir uns eine Krakauer und einen halben Meter Wurst geholt und später noch ein Fischbrötchen. Und weil wir ja mal wieder nicht genug kriegen können auch noch eine Gyrostüte. Entschieden zu viel! deshalb haben wir noch eine Dorfrunde gemacht. Erst am nächsten Tag bei der Abfahrt haben wir gemerkt, das dieses Städtchen noch einiges zu bieten hat und es da ein haufen Touristen gibt. Wo die nur alle waren gestern beim Feuerwerk? das mit einer halben Stunde Verspätung goldig anzuseheh war.

23.7.2012   9.30Uhr   Abfahrt nach Schierke zur Brockenbahn

32 Euro pro Person... schluck....aber was will man machen....anders kommt man ja nicht auf den Brocken. Doch laufen hätten wir können, aber 7? Kilometer den Berg hoch ...puuuhhh naj a....und mit der Kutsche, was eindeutig günstiger gewesen wäre, hätten wir eine Tour 2 1/2 Std. gebraucht. Viel zu lang, deshalb haben wir dann doch die Bahn genommen. Hat sich auch gelohnt, wir haben einen der seltenen schönen Tage auf dem Brocken erwischt. Es war supertolles Wetter, kein Wind und wir hatten eine tolle Aussicht.
Um 15.15Uhr sind wir weiter nach Göttingen, wo wir um ca 17 Uhr angekommen sind. Mit dem Rad sind wir in die Stadt und haben Eis gegessen. So richtig gefallen hat es mir da nicht, alles so verwinkelt, Einbahnstrassen wo man nicht durchfahren darf... na ja... man muss ja alles mal gesehen haben

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Im Sommer 2012 waren wir einen Tag im Solebad Thermarium.

 

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Die Lochmühle in Eigeltingen bei Stockach am Bodensee. Dorthin hat es uns durch Zufall verschlagen. Sebbel wollte sich dort privat eine Harley anschauen und so landeten wir in diesem kleinen Idyll.
Ob Häschen, Pfauen, Schweine oder Alpakas, alles läuft dort noch frei herum! Die Alpakas wohnen in der Scheunengarage beim Stellplatz und können sich völlig frei bewegen. Morgens werden sie gerufen und dann rennen sie alle los in den Park.
Einfach toll und ein echtes Erlebnis. Da kann man echt abschalten und fühlt sich versetzt in eine unbekümmerte und heile Welt. Ich hoffe das sich die Lochmühle diesen Charme erhalten kann und nicht auch zu so einer unpersönlichen Großattraktion entwickelt.

 

 

24.5.12 Donnerstag Abfahrt ca 14Uhr nach Würzburg / ca 240km
Nach einem Stau auf der Autobahn kommen wir um ca 18 Uhr auf dem Stellplatz Klingenberg an.
Der Platz liegt direkt am Main auf Kopfsteinpflaster. (Rasenplätze gibt es natürlich auch)

In die schöne Altstadt läuft man ca 10 Minuten, wo es viele Einkehrmöglickeiten gibt. 
Im Hotel "Fränkischer Hof" gibt es Donnerstags 'All you can eat' zu einem annehmbaren Preis.
Wir waren zwar spät dran, aber für uns hat es noch locker gereicht.

 

    25.5. Freitag Abfahrt 10Uhr nach Dresden/ 450km
     die Kilometer ziehen sich, ständig haben wir Stau!

    

     Um 17Uhr trudeln wir endlich bei Romy in Klotzsche ein.
     Zum Glück haben wir dort einen exclusiven Stellplatz direkt am Haus,
     Strom bekommen wir über ein megalanges Kabel von unserer Freundin.
     Mit ihr gehen wir abends Döner bzw. Yufka essen,
     also Dürum mit viel Fleisch heißt das in Dresden.


26.5.Samstag waren wir mit Romy noch einkaufen im KIK und Rewe bevor wir um ca 11Uhr weiter sind nach Eisenach / ca 200km

 

Um 14.30Uhr waren wir auf dem Stellplatz (Rasenstein- schön gerade, aber sehr eng)
Internetempfang mit dem Stick ist super!!

Mit dem Rad haben wir die ca 2 1/2 km entfernte Innenstadt erkundet. Es geht immer leicht bergab und ich hab mit Schrecken an die Rückfahrt gedacht. War aber überhaupt kein Problem. Unterwegs gibt es  Lidl, Rewe , Nahkauf, Netto, genug Einkaufsmöglichkeiten also. 

 

27.5. Sonntag Abfahrt ca 11 Uhr nach Bad Marienberg / 200km
Ankuft in Bad Marienberg verspätet wegen Umleitung- Navi sagt gerade aus obwohl es links nach Bad Marienberg reingeht, nach 7km ein Schild, Durchfahrt gesperrt, also wieder zurück gml...
Stellplatz auf Sand mit Grünstreifen, sehr gepflegt, Strandkörbe auf der Wiese zur freien Benutzung. Eingang zum Bad durchs ganze Haus, aber ok. Schwimmbad mit drei Becken, ein Bewegungsbad mit warmem Wasser und draussen ein Edelstahlbeckenmit Düsen.   Eintritt 3,50Eur ist super. Brötchenservice auch an Feiertagen bis ans WoMo.
Die Schüssel einstellen war eine Katastrophe (warum auch immer...)
wieso wir hier keine Bilder gemacht haben, weiß ich gar nicht. Vielleicht hatten wir einfach keine Zeit...

28.5. Montag Abfahrt nach Köln /ca 140km + 10km wegen nochmaligem Umleitung fahren grrrrr......
Ankunft in Köln um 12.30Uhr auf dem geteerten Stellplatz in Riehl, hier stehn viele Pappeln (Heuschnupfengefahr!) - aber ... wir haben vorwärts eingeparkt= und .. stehen gerade!! juhu :-))

Bis in die Innenstadt sind es ca 2km , die wir mit dem Rad am Rheinufer/ Prommenade entlang fahren. Heute, am Pfingstmontag ist dort ein riesiger Trödelmarkt und dementsprechend jede Menge los. Unterhalb der Hohenzollernbrücke parken wir die Räder und gehen zu Fuß weiter.
Einmal über die Brücke mit den vielen Schlössern und wieder zurück und dann natürlich zum Dom 

29.5 Dienstag fahren wir etwa 2 km nach Mülheim einkaufen. 1 Std war ich im Woolworth :-) bevor wir zu Fuß durch die ganze Einkaufsstrasse (mit 1Euro Geschäften freu) gelaufen sind. Dann sind wir nochmal die gleiche Strasse (Frankfurter Strasse) zu Praktiker und Aldi mit dem Rad gefahren.
Mittagspause haben wir im Wohnmobil gemacht, dann gingen wir auf die Suche nach einem Schwimmbad.  Das nächste ist in Mülheim!  Also wieder auf die Räder und dort das Schwimmbad gesucht. Die 5km waren fast umsonst, weil an dem Tag war dort kein öffentliches Schwimmen. Der Schwimmverein hatte aber Mitleid mit uns und wir durften als Schnuppermitglied zwei der Bahnen mitbenutzen. Wichtig war uns eh die Dusche und davon waren genug da.
(Unsere Dusche im WoMo war zu dem Zeitpunkt wegen eines Mischbatterieschadens ausser Betrieb)
Hier war Sebbel mit dem Rad an der Entsorgungsstation, den Deckel vom Abwassertank suchen (DECKEL siehe BILD !!) (hihihi)

    

30.5. Mittwoch machen wir uns gegen Mittag auf den Weg Richtung Heimat - es war wieder sehr viel Verkehr
Bei Wiesbaden machten wir wieder einen kurzen Umweg - wegen Stau-  Navi wollte runter- wir nicht- dann wollte Navi nicht und wir wollten- Manchmal könnte man das Ding schon verfluchen...
Gegen 18 Uhr waren wir dann daheim.

 

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