Freitag 22.3.13

Stirnrunzelnd wenn es am Schönsten ist... heul.... bevor wir hier Wurzeln schlagen und es uns langweilig wird Unschuldig geht es heute weiter ... in Richtung Heimat.

Gegen Mittag trudeln wir auf dem CamperPark 'Playa Fiesta' ein.

11,45 Euro kostet die Nacht. Auf Dusche und Toilette vor Ort verzichten wir weitgehend. So doll sieht es da drin nicht aus...
Der Platz liegt direkt am Wasser. Der Strand ist solala ... wahrscheinlich wird er jetzt erst noch urlaubsfein gemacht, im Moment haben wir ja noch Vorsaison. Trotzdem ist die Aussicht toll und das Wetter auch. Wir müssen aufpassen, das wir keinen Sonnenstich kriegen hihi. Sonst ist hier nichts los und leider auch nichts in der Nähe.

Samstag 23.3.13

Um halb12Uhr entschliessen wir uns, heute doch noch nach Platja d'aro zu fahren. Gegen halb 4Uhr erreichen wir den bis zum Monatsende kostenlosen Platz. Ohne Strom, aber mit viel Aktion um die Ecke. Irre was hier los ist, so viel Menschen und Geschäfte haben wir die letzten zwei Wochen zusammen nicht gesehn

 

 

Sonntag 24.3.13

Nach erholsamer ruhiger Nacht fahren wir 10km weiter nach Sant Antoni d'Calonge, wo ich früher ein paar Mal in Urlaub war. Leider ist aus dem kleinen Städtchen ein Großes geworden. Aber ich habe einen guten Riecher und wir parken fast genau auf der Höhe wo die Pension ist. 5 Minuten später entdecke ich auch schon den kleinen "Garten"

 

und gegenüber die Pension "Can Fabrellas".
Innen sieht es noch genau so aus wie früher. Der Parkplatz nebenan ist jetzt eine Straße.

      

Nur der kleine Laden links vom ehemaligen Parkplatz ist noch da.
Weiter gehts über die Grenze. Auf der Spanischen Seite waren wir noch in einem Supermercat, um zu gucken ob es hier wirklich so billig ist. Auf jeden Fall gibt es viel Aloholl in groooooßen FlaschenGeld.... wir haben 1kg Kirschen von haribo ergattert für 2,59Euro. In Frankreich, in Le Perthus, war auf der Hinfahrt schon Highliife aber heute ist hier die Hölle los. Wir kommen kaum vorwärts. Aber wahrscheinlich ist das hier immer so, denn die viele Gendarmerie und auch die Einkäufer sehen nicht sehr gestresst aus.
In Le Boulou finden wir den ausgewiesenen, kostenlosen Stellplatz, der fast voll belegt und leider (wie wir finden) nicht sehr Wohnmobil geeignet ist. Er ist an einem Berg und die Plätze sind quer angeordnet und sehr kurz (hinten dran sind Bäume, TV ist also auch nur beschränkt möglich) Wir fahren erst mal zum McDonalds, der etwa 1km weiter direkt an der Strasse ist. Bis um 21Uhr nutzen wir McD-WiFi und fahren dann hinter den ELeclerc auf der anderen Strassenseite, wo noch mehr Wohnmobile stehen.

Montag 25.3.13

Nach der zweiten kostenlosen Nacht (diesmal sogar in freier Wildbahn, wie aufregeeeeendUnschuldig) stehen wir unversehrt auf (ja, wir leben noch, sind nicht überfallen worden und Reifen sind auch noch alle ganz)

 

Nach einem Kaffee fahren wir 150 km bis nach Agde zum McDonalds am HyperU, den wir ja schon von unserer Hinreise her kennen
Nach 4 Stunden ausgiebigem surfen, fahren wir etwa 10km weiter nach Sète, auf einen kostenlosen Stellplatz am Meer. Wir haben Glück, der Platz ist fast voll. Der Strand ist für Sammler das reinste Paradies. Muscheln ohne Ende...Sowas haben wir bisher noch nicht gesehn. Natürlich muß ich eine Auswahl davon mitnehmen. Obwohl der Stellplatz direkt an der Strasse ist, hinten dran Züge fahren und nachts irgendein Bagger oder Mäher meint arbeiten zu müssen, finden wir doch ein paar Stunden Schlaf.

 

Dienstag 26.3.13

 

 

 

 

Nach einem kleinen Spaziergang und Sonnenbad am Meer, fahren wir um 9Uhr weiter. In Montpellier machen wir am Carrefour Halt und natürlich ist auch ein Megges nicht weit ;-)

 

 

In Saintes-Maries-de-la-sur-Mer kommen wir um ca 16Uhr an. Der Stellplatz ist direkt am Meer und kostet 10 Euro. Das Wetter ist suiper und wir gehen an den Promenade entlang und tanken ausgiebig Sonne. Weil ich ja versprochen habe, Wärme und Sonne mitzubringen, versuch ich so viel wie möglich von ihr einzufangen.

 

Ich hoffe sie hält sich bis wir zu Hause sind Zwinkernd

 


Mittwoch 27.3.13

Um halb zehn verabschieden wir uns vom Meer (hier schon Cote 'azur) und fahren Richtung Valence. Kurz nach Saintes-Maries-de-la-Mer sehen wir wieder Flamingos. Und natürlich wieder viele weisse Pferde und eine Menge Stiere. Unterwegs fahren wir drei McD an. Erst beim dritten klappt es mit dem WiFi.
In Avignon haben wir den Stellplatz gesucht, aber irgendwie ist es nicht ganz einfach den zu finden. Von einer Brücke aus haben ihn dann aber doch noch entdeckt. Eigentlich wollten wir bis Tournon-sur-Rhone fahren, aber haben es nur bis nach Montelimar geschafft. Unser Navi hat immer noch nicht begriffen, das wir kein Motorrad sind und wollte uns ein paar Mal unter 2 Meter-Brücken durchleiten. Es wird nach dieser Tour wohl einen neuen Besitzer suchen müssen und nicht mehr unsere Routen... Aber gut, wir haben den Stellplatz gefunden, nah am Leclerc und McDonalds! Der Platz kostet normal um die 5 Euro, aber die Pöller waren unten und wir konnten ihn kostenlos nutzen. Allerdings dann auch ohne Frischwasser. Strom gibt es eh keinen, aber brauchen wir auch nicht. Da das Zentrum nicht weit ist, laufen wir mit Rubymausi durch die Einkaufsgässchen. Nachts fängt es an zu regnen und hört (heul) nicht mehr auf.

Donnerstag 28.3.13

Aus Angst das wir im aufgeweichten Boden stecken bleiben, fahren wir schon um halb acht vom Platz zum McD. Leider sind uns die Götter heute irgendwie nicht wohlgesonnen. Der Mc macht erst um halb 11Uhr auf und so lange gibt es auch kein WiFi. Also gehts bei Dauerregen weiter Richtung Lyon. Die Strecke bis Baumes-les Dames zieht sich. In Tournon-sur-Rhone besichtigen wir den kostenlosen Stellplatz, den wir den Tag vorher anfahren wollten. Ist ganz ok. Sonstige Bilder machen lohnt sich nicht: man sieht nix! Nur trüb, Regen, Nebel ... um etwa 19Uhr kommen wir auf dem schon recht gut belegten Stellplatz an.

Freitag 29.3.13

Halb 9 Uhr, das letzte Mal Kaffee kochen, Frühstück mit Baguette und Marmelade... Um halb Zehn fahren wir los. Das Wetter ist heute besser. Unterwegs kommen immer wieder Zweifel auf ob wir nicht doch in die falsche Richtung fahren.... Aber hilft ja nix, irgendwann ist eben alles mal vorbei. So kommen wir nach etwa 5 Stunden Fahrt wohlbehalten zu Hause an.

 

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